Freunde
Die

Neuen
 

 


                   der

Erde
NEUOFFENBARUNGEN

Erhard Gaiduk

Überlingerstr. 3

D-88682 Salem

Tel/Fax: 07553-7034

 

 

Hans-Dieter Ulmer

Beethovenstr. 35

D-71131 Jettingen

Tel: 07452-790095

Homepage:

www.christliche-mystik.net

 

Weitere Ausführungen von Erhard:

Jesus, Menschensohn, Gottessohn, Vatergeist

Weltgericht: 3 Wege

 

Weitere Ausführungen von Dieter:

Lorberbewegung zwischen Fundamentalismus und Subjektivismus

 

Von einem neueren Mittler (Gottlieb Stiller, vermutl. Pseudonym) über den Entwicklungsgang der Seele im Jenseits

 

 

 

Die Freunde der Neuen Erde

sind weder eine Sekte noch eine Sondergemeinschaft außerhalb der christlichen Kirchen oder Gemeinden, sondern sie tun ihren Dienst in der Kirche oder Gemeinschaft, in die sie durch das Schicksal (die Hand Gottes) hineingestellt wurden.

Wir sehen unsere Aufgaben vor allem darin, den Kern der Lehre Jesu und Sein aus Liebe vollbrachtes Erlösungswerk wieder bewusst zu machen und in das Zentrum des Glaubens zu stellen. Wir glauben, dass alleine durch die Konzentration auf das Wesentliche der Lehre, die Einheit des Leibes Christi verwirklicht werden kann. Nur in einer liebenden und wohlwollenden Geisteshaltung können wir dem Herrn und unseren Mitmenschen dienen und die Wahrheiten erkennen, die uns zum wirkungsvollen Endzeitleib Christi zusammenschweißen. Wir stützen uns bei dieser Aufgabe auf die Alten und Neuen Offenbarungen Gottes, die uns durch die Bibel und die neuzeitlichen Empfänger Seiner Lebensworte gegeben sind.

Da wir heute zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte alle Zeichen, der in der Bibel angekündigten Endzeit in unserer Umwelt erkennen können, sehen wir eine weitere Aufgabe darin, auf das sich schon in den Anfängen befindende Endgericht unserer Erlösungsperiode und die damit verbundene , baldige persönliche Wiederkunft Jesu Christi hinzuweisen.

Die Neuen Offenbarungen Gottes zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem heutigen kopfgeprägten Menschen Glaubensinhalte verständlich und zugänglich machen können. Es wird hier keinerlei Blindglauben gefordert, der die Wurzel des Fanatismus und jeglicher Religionskriege „im Namen Gottes“ war und ist. Im Glaubensfanatismus wird der Einzelne, sowie ganze Völker zum Un-Heil-Bringer über seine Mitmenschen, was der Lehre des „Heil-Bringers“ grundlegend widerspricht Darum gibt Gott uns heutigen Menschen Seine Lehre auf unverhüllte und verständliche Weise. Er will, dass wir unseren Glauben verstehen, um ihn auch unseren Mitmenschen glaubhaft darlegen zu können. Nur so hat die Menschheit die Chance vom toten Gewohnheits- und Zeremonienkult, zu einer vom göttlichen Geiste durchstrahlten, großen Lebensgemeinschaft im Segen der Himmel zu werden. Gott möchte also keine blinden Sonnenanbeter unter Seinen Kindern haben, sondern weise und liebevolle Mitregenten Seines geistigen Reiches, welche den Suchenden und Fragenden die Geheimnisse des Reiches Gottes vermitteln können!

„Prüfet alles und das Gute und Wahre

macht euch zu eigen.“

Das Problem ist hier nur, wie soll man prüfen um zu einer objektiven und gerechten Beurteilung des Ganzen zu kommen? Es gibt leider in den Kirchen und christlichen Gemeinschaften nur wenige Nikodemusseelen, die sich die Mühe machen, den Herrn vorurteilsfrei in Seinem jetzigen, geistigen Auftreten (in Seinem neuen Wort) aufzusuchen und sich um eine ehrliche Wahrheitsfindung bemühen. Aber es gibt auch einige wenige Repräsentanten aus den Reihen der Kirchen, die sich mehr oder weniger offen für die Neuen Offenbarungen einsetzen. Die meisten Würdenträger erwarten aber wie damals die Priester in Jerusalem, dass wenn Gott sich erneut in irgendeiner Form den Menschen offenbaren sollte, er sich des Tempels (der etablierten und anerkannten Kirchen und Gemeinden) zu bedienen hätte. Doch Gott wählt den Weg Seiner Offenbarungen nicht nach den hochmütigen und eitlen Vorstellungen der Schriftgelehrten und Pharisäer, sondern Er kam auch heute auf unspektakuläre und unerkannte Weise, in seinem Neuen Wort zu uns Menschenkindern.

Und genau so, wie man Jesus damals an den alten Schriften von Moses und den Propheten gemessen hat (besser gesagt an der allgemein gültigen Auslegung des Tempels), genau so versucht man heute die Neuen Offenbarungen an der Bibel zu messen. Aber der gleiche geschichtliche Irrtum von damals wiederholt sich in unseren Tagen aufs Neue. Zu vieles was Jesus damals sagte und tat, ließ sich in den alten Schriften nicht finden, ja Er widersprach sogar dem Gesetz Mose! Ihr habt gehört dass euch gesagt wurde: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und tut gutes denen die euch verfolgen und anfeinden.“. Und auch die Art wie er Moses und die Propheten auslegte war ganz neu, ja fremd bis beängstigend, weil sie die Möglichkeit in den Raum stellte, dass man sich in vielen Dingen, die jahrtausendelang „Tradition und Wahrheit“ waren, geirrt hatte.

Jesus hatte damals keine Chance bei den „geistigen Hütern der Macht“, aber das einfache Volk liebte Ihn und glaubte an Ihn. Und so verbreitet sich auch heute das Neue Wort Gottes, von den Kirchen und christlichen Gemeinden ignoriert oder angefeindet, vor allem wiederum beim einfachen Fußvolk, welches jenseits aller komplizierten Dispute und Verdächtigungen mit dem Herz erfasst hat, was die Wissenden nicht erkennen wollen. Auch heute gilt noch das Wort Jesu: „ Wehe euch ihr Schriftgelehrten und Pharisäer die ihr die Schlüssel zum Reiche Gottes in eurer Hand haltet. Ihr selbst geht aber nicht hinein und die hineingehen wollen, denen verwehrt ihr es oder hindert sie daran!“ 

Würde man die Bibel mit dem gleichen Maß messen, mit der christliche Kreise oder Sektenbeauftragte der Kirchen die Neuoffenbarungen einer kritischen Prüfung (vor allem ihres begrenzten Verstandes) unterziehen, so müssten auch große Teile der Bibel verworfen werden. Denn auch hier finden sich viele scheinbare Widersprüche und Ungereimtheiten. Schon die ersten Seiten der Bibel, die Genesis oder sogenannte Schöpfungsgeschichte, ist ein barster Unsinn, wenn man sie wörtlich als solche annimmt. Vielmehr wird uns hier in der Entsprechungslehre, in welcher große Teile des Alten Testamentes verfasst wurden, der innergeistige Werdungsprozess vom Weltmenschen zum Gotteskind, in sechs Entwicklungsabschnitten dargestellt. Die Genesis, die Propheten, die Psalmen, das Buch Salomon, alle diese Schriften sind voller Entsprechungsbilder und auf den ersten Blick unverständlich für den Weltmenschen. Hierdurch wurde der geistige Inhalt der Schriften geschützt, der nur für den erkennbar wird, der durch den göttlichen Geist der Wahrheit in die Entsprechungslehre eingeführt wird. Die Wahrheiten in den Schriften werden aber nur dem ganz geoffenbart, der bereit ist, sein eigenes Welt-, Gottes- und Wahrheitsverständnis für eine größere Schau, für einen größeren Horizont aufzugeben. Und dass die Wahrheiten der Bibel nicht so offen daliegen, wie sich das die meisten Bibelchristen wünschen zeigt die Tatsache, dass es heute über 400 christliche Sondergemeinschaften neben den großen Kirchen gibt. Sie alle lesen eine andere Wahrheit aus dem Buch der Bücher, oder interpretieren die Schriften auf unterschiedliche Weise, was sie mehr oder weniger voneinander trennt! Die Bibel lässt auf grund ihrer stenographischen und zeitgebundenen Darlegung der heilsgeschichtlichen Ereignisse, einen großen Spielraum für Auslegungen und Interpretationen. Sie ist wie ein Steinbruch, aus dem man sich mit dem gleichen Baumaterial versorgt und doch unterschiedlichste Religionsgebäude erschafft. Aus diesem Dilemma können uns die Neuen Offenbarungen Gottes befreien, da sie umfangreiche Aufklärungen in alle Bereiche des Lebens und der theologischen Fragen bringen.

Hätte ein König David, auf dessen Abstammungslinie ein jeder Jude stolz war (auch Jesus wurde Sohn Davids gerufen, als Form besonderer Auszeichnung), heute mit seinem Lebensstil in einer Kirche, oder bei bibeltreuen Christen die Chance als ein Mann nach dem Herzen Gottes erkannt zu werden? Wie sah sein weltliches Leben neben seiner Gottesliebe aus? Er verliebte sich in die Ehefrau seines Hauptmannes, den er darum wissentlich in den Tod auf dem Schlachtfeld schickte, um dessen Frau zu besitzen. Einen anderen tötet er, weil er Barmherzigkeit an Frauen und Kindern eines feindlichen Volkes (der Philister) gezeigt hatte; sie sollten alle ohne Erbarmen getötet werden (hat nicht Jesus später gesagt, Gott habe kein gefallen am Opfer sondern an der Barmherzigkeit). Und wenn er es dann auch noch fertig brachte in einer spirituellen Verzückung, nackt durch die Straßen seiner Stadt zu tanzen, dann möchte ich nicht das Urteil der heutigen Gottesmänner und biblischen Fundamentalisten über solch einen Menschen hören! Ein Mann nach dem Herzen Gottes???

Ich will damit nur zeigen, dass Gott die Dinge oft ganz anders beurteil, als Seine Gläubigen das tun. Die wenigsten sind objektiv und bereit genug, auch die Neuoffenbarungen einmal aus einer höheren Betrachtungsebene, mit ein wenig Wohlwollen und Offenheit zu lesen und nicht mit dem platten und stumpfen Seziermesser eines vorurteilsbeladenen Kopfverstandes. Geistige Wahrheiten erfasst der durch die Liebe erleuchtete Herzverstand, welcher den Glaubensdingen viel näher ist besser, als jeder noch so gebildete Intellekt? Inwieweit durchdringt Sein Geist unser Leben, unsere Kirche und Gemeinde wirklich? Haben wir den Mut, den Wind (den Heiligen Geist) dort wehen zu lassen wo und wie er will?

Die Strukturen der Macht sind das eine Problem, aber das größere Missverständnis ist die Verantwortung mit der man sich selbst bekleidet hat. Die Machtinhaber in den Kirchen und Gemeinden unterliegen dem Irrtum, dass der Herr die Verantwortung für Sein Reich in die Hände von Menschen gelegt hat, doch dem ist nicht so. Er hat nach Seiner Auferstehung keine Menschen als die Verwalter Seines geistigen Reiches eingesetzt, sondern den Heiligen Geist. Wir sollten nur sehr bald lernen Ihm zu vertrauen und Ihm die Überlegenheit zugestehen, dass Er den perfekten Erlösungsplan für alle Menschen hat und verwirklichen möchte. Hinderlich sind einzig und alleine wir Gläubigen dabei, die wir stets die Richtigkeit der Windrichtung in Frage stellen und Seine Melodie im Gesang des Anderen anzweifeln, weil wir es nur gelernt haben ein ganz bestimmtes Lied zu pfeifen.

Was haben wir eigentlich aus dem Leben Jesu gelernt, aus der Art Seines Umganges mit Suchenden, Gläubigen und Ungläubigen. War Seine Intention nicht immer, wie kann ich dieser Seele helfen das Heil – die Heilung – zu finden? Hat Er nicht gesagt, dass Er gekommen ist die Mühseligen und Beladenen zu befreien und zu erquicken. Der Heiland kam stets den Suchenden und schwachen im Glauben entgegen, um sie auf zu richten und zustärken für den ohnehin schweren Erdenweg. Dies tut Er auch heute wieder in Seinem Neuen Wort, indem er allen suchenden Menschen, denen die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln, oder nicht mehr zeitgemäß ist, auf eine verständliche und wohlwollende Art entgegen kommt.

Wie sie zu den sogenannten „Neuen Offenbarungen Gottes“ auch stehen mögen, sie sollten das Wagnis eingehen und die nächsten Seiten einmal unvoreingenommen lesen und prüfen, vielleicht wird dies der Anfang einer neuen Glaubenserfahrung, oder Begegnung mit Gott für sie sein. In jedem Fall aber wünschen wir ihnen, dass sie das Wahre und Gute in den Neuen Offenbarungen Gottes erkennen mögen, damit die Erlöserkraft Jesu in ihrem Leben wirksam werden kann und sie die wahre Bestimmung ihres Lebens erfassen können.

 

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Die Schriften der Neuen Offenbarungen Gottes sind
überkonfessionell und wollen zu keiner Konfessionsgemeinschaft anwerben.
Die Schriften erfüllen einzig und allein den Zweck, das Neue Wort Gottes allen Menschen zugänglich zu machen.